niklas luhmann superstar (für rabo)

selbsterhaltende systeme
kopplungen und endlosschleifen
machten niki null probleme
ließen seinen geist nur reifen

funktionales differenzieren
war sein allerliebster sport
kann man nicht kommunizieren?
goldgewogen jedes wort

könig der autopoiesis
chef der soziologenwelt
manchester hatte oasis
ihn verehrt ganz bielefeld

Be Sociable, Share!




« »

Schreibe einen Kommentar · TrackBack · RSS Kommentare


4 Kommentare


  1. Kommentar von zwölfzeilenzurück:

    tausende seiten vollgeschrieben
    hat der zettelkastenmann
    die supertheorie zu schmieden
    trieb den alten niklas an

    theoreme wie orkane
    komplexität braucht reduktion
    gesellschaft geht ohne humane
    es braucht nur kommunikation

    jeder satz ein paukenschlag
    prosa golden wie das licht
    wer niklas luhmanns text nicht mag
    ist ein armer wicht

    8. Januar 2010 um 22:26
  2. Kommentar von sven:

    Einen Kommentar zuviel verfasst
    hast Du lieber Nikifan.
    Gelesen, zack mein Hirn verprasst
    wie nach zwei Stunden Glimmer Man.

    Der Steve Seagal ist kein Genie
    rammt Bullen, Autos und Verbrecher.
    So brutal war Niklas nie
    Und war trotzdem fast wie Mackie Messer.

    Schafft Herschaftswissen, Herrschaftszeiten
    mit Leichtigkeit und Technizismus.
    Was juckt ihn das Gewerkschaftsleiden?
    Er war erkrankt am Lechmichismus.

    26. April 2010 um 16:17
  3. Kommentar von sven:

    btw: Lech = Leck

    btw: fail?!

    26. April 2010 um 20:30
  4. Kommentar von 1ng0:

    spitze, sven. gedichtete antworten sind mir ja immer am liebsten :-)

    27. April 2010 um 05:57

Hinterlasse einen Kommentar

  • Zufallsgedicht
  • flattr me

  • Das Gedichtsabo   
  • Zwölf Zeilen bei Facebook   Verfolge mich auf Twitter
  • Reklame

    xquiro.de - onlineagentur mainz und münchen
  • noch mehr reklame