12 Zeilen am 8. November 2010

literatur der welt (5): marcel proust – auf der suche nach der verlorenen zeit

einmal in den keks gebissen
und schon ist es da, das wissen
von der kindheit auf dem lande
als das leben ohne schande

in den tag hinein zu leben
klingt nicht schlecht. so will er streben
um was bleibendes zu schaffen
sind die stifte seine waffen

abends geht er zum salon
nippt am cognac, sagt pardon
zeit ist flüchtig. sie zu suchen
schafft man nicht. der rest ist fluchen

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